Kundmachung vom 02.11.2016

 Kundmachung vom 02.11.2016

  • Vortrag Nahrungsmittelunverträglichkeit und Enzymmangel
  • 10 Jahre - Film zum Pfarrerwechsel 2006
  • Kulturverein Gföhlerwald
  • Heizkostenzuschuss 2016/17
  • Räum- und Streupflicht durch die Straßenanrainer

 


Vortrag Nahrungsmittelunverträglichkeit und Enzymmangel    

Am Freitag, 11. November 2016 findet ein Vortrag „Nahrungsmittelunverträglichkeit und Enzymmangel – Aus der Praxis – für die Praxis“ statt.

Inhalte: Unterschiede Allergie vs. Unverträglichkeit
Lactose-, Fructose-, Histaminintoleranz

Viele Praxistipps für Betroffene rund ums Kochen und Essen.

Referentin: Diätologin Elke Föls

Beginn: 19.00 Uhr

Ort: Bewegungsraum Kindergarten Jaidhof – Eintritt frei!

Der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Jaidhof freut sich auf Ihr Kommen!

 

10 Jahre – Film zum Pfarrerwechsel 2006

Herr Karl Enzinger EBA zeigt einen Film über die Verabschiedung von Pfarrer Hermann Zainzinger und die Installation von Pfarrer Thomas Pichler im Jahr 2006.

Termin: Dienstag, 15. November 2016

Beginn: 19.30 Uhr

Ort: Pfarrheim Gföhl

 

Kulturverein Gföhlerwald

Am Samstag, 19. November 2016 lädt der Kulturverein Gföhlerwald zu einer heiteren Lesung von Isolde Kerndl mit Musikbegleitung ein. Die Waldviertlerin wird von Helga Kargl aus dem Eisenbergeramt am Akkordeon begleitet.

Beginn: 19.30 Uhr

Ort: Waldviertler Forellenhof, Eisenbergeramt 57 – Eintritt frei!

 

Am Sonntag, 20. November 2016 findet ein Ziehharmonikakonzert mit dem Trio Mia Drei statt.

Es musizieren Helga Kargl und ihre Ziehharmonikagruppe.

Beginn: 16.00 Uhr

Ort. Waldviertler Forellenhof, Eisenbergeramt 57 – Eintritt frei!

 

Heizkostenzuschuss 2016/17

Die NÖ Landesregierung hat beschlossen, sozial bedürftigen LandesbürgerInnen einen
einmaligen Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2016/2017 in Höhe von € 120,00 zu gewähren.    

Der Heizkostenzuschuss wird beim zuständigen Gemeindeamt am Hauptwohnsitz der Betroffenen beantragt und geprüft. Die Auszahlung erfolgt direkt durch das Amt der NÖ Landesregierung.

Den NÖ Heizkostenzuschuss sollen erhalten:    

  • BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293 ASVG (AusgleichszulagenbezieherInnen)
  • BezieherInnen einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die als arbeitssuchend gemeldet sind und deren Arbeitslosengeld/Notstandshilfe den Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt.
  • BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld oder des NÖ Kinderbetreuungszuschusses,  deren Familieneinkommen den Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt.
  • Sonstige EinkommensbezieherInnen, deren Familieneinkommen den Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt.

Richtlinien und Einkommenshöchstgrenzen:

Bruttoeinkommensgrenze ist der geltende Richtsatz für die Ausgleichszulage (§ 293 ASVG).

 

1.       Tabelle zur Prüfung der Einkommenshöchstgrenze (Brutto) für 2016:

Alleinstehend

€    882,78

Alleinerziehend, 1 Kind

€ 1.019,00

Alleinerziehend, 2 Kinder

€ 1.155,21

Alleinerziehend, 3 Kinder *

€ 1.291,41

Ehepaar, Lebensgefährten

€ 1.323,58

Paar, 1 Kind

€ 1.459,79

Paar, 2 Kinder

€ 1.595,99

Paar, 3 Kinder *

€ 1.732,21

3. erwachsene Person **

€    440,80

* Für jedes weitere Kind ist ein Betrag von € 136,21 hinzuzurechnen, solange für dieses Kind Familienbeihilfe bezogen wird.

** Für jede weitere erwachsene Person ist ein Betrag von € 440,80 hinzuzurechnen.

 

2. Tabelle zur Prüfung der Einkommenshöchstgrenze bei BezieherInnen von Leistungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz oder von Kinderbetreuungsgeld etc. (Brutto) für 2016:

Alleinstehend

€ 1.029,33

Alleinerziehend, 1 Kind

€ 1.188,15

Alleinerziehend, 2 Kinder

€ 1.346,95

Alleinerziehend, 3 Kinder *

€ 1.505,78

Ehepaar, Lebensgefährten

€ 1.543,29

Paar, 1 Kind

€ 1.702,11

Paar, 2 Kinder

€ 1.860,93

Paar, 3 Kinder *

€ 2.019,74

3. erwachsene Person **

€    513,95

 

* Für jedes weitere Kind ist ein Betrag von € 158,80 hinzuzurechnen, solange für dieses Kind Familienbeihilfe bezogen wird.

** Für jede weitere erwachsene Person ist ein Betrag von € 513,95 hinzuzurechnen.

 

Von der Förderung ausgenommen sind:

- Personen, die keinen eigenen Haushalt führen

- Personen, die einen privatrechtlichen Anspruch auf Beheizung der Wohnung bzw. Beistellung von Brennmaterial besitzen (Ausgedinge, Pachtverträge, Deputate, etc.)

Die Förderung ist für jeden Haushalt nur einmal möglich, auch wenn mehrere Anknüpfungspunkte vorliegen.

 

Anträge mit Einkommensnachweis können bis spätestens 30. März 2017 (einlangend) bei der Gemeinde gestellt werden.

 

Räum- und Streupflicht durch die Straßenanrainer    

Wir dürfen wiederum in Erinnerung rufen, dass nach den Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung im Ortsgebiet die Hauseigentümer verpflichtet sind, die entlang der Liegenschaft bestehenden Gehsteige in der Zeit von 06.00 bis 22.00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen zu säubern, sowie bei Schnee und Glatteis zu streuen.

Ist kein Gehsteig vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von 1 m zu säubern und zu streuen. Außerdem müssen auch Schneewechten oder Eisbildungen von den straßenseitigen Dächern rechtzeitig entfernt werden.

Grundbesitzer, deren Grundstücke an Gemeindewege grenzen, werden ersucht, Schneestangen zu setzen.

 

Der Abstand der Stangen vom Asphalt soll mindestens 70 cm betragen. Wo es möglich ist, sollten die Stangen bei den Leitpflöcken geschlagen werden.
Wir bitten daher alle Liegenschaftseigentümer Ihren Verpflichtungen entsprechend nachzukommen.

 

Vor allem bei starkem und lang anhaltendem Schneefall ist es nicht möglich, dass sämtliche Straßen bereits zeitig in der Früh geräumt sind.

Bitte stellen Sie sich darauf ein, sorgen Sie mit der entsprechenden Bereifung der Fahrzeuge vor und räumen Sie zeitgerecht die Liegenschafts– und Garagenausfahrten.

Vor allem in den Siedlungsstraßen stellen parkende Autos immer wieder ein Hindernis für die Schneeräumung dar. Dadurch wird diese unnötig verzögert.

Wir bitten daher, die Straßen für die Räumfahrzeuge freizuhalten und vor allem im verbauten Gebiet bzw. bei starkem Schneefall keine Autos auf den Straßen zu parken bzw. so weit wie möglich am Straßenrand abzustellen, damit die Schneeräumung in Ihrem Interesse reibungslos durchgeführt werden kann.

 

Für einige untergeordnete Gemeindestraßen und Güterwege wird wieder eine teilweise oder komplette Wintersperre verordnet. Auf diesen Verkehrsflächen erfolgt weder eine Schneeräumung noch eine Sandstreuung.

Die Benützung dieser Straßen und Wege erfolgt somit auf eigene Gefahr!

Die von der Wintersperre betroffenen Gemeindestraßen bzw. Güterwege werden von der Gemeinde mit den entsprechenden Verkehrszeichen gekennzeichnet.

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