Obsttag in Jaidhof

      100 verschiedene Apfelsorten beim ObstTag in Jaidhof    

          Vlnr: Leopoldine Aschauer, DI Bernd Kajtna, Franz Blauensteiner, DI Roland Gaber, Johannes Maurer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Besucherinnen und Besucher des Jaidhofer ObstTages waren schier überwältigt von der Vielfalt an Äpfel und Birnen, die sich am 14. Oktober im Schloss Jaidhof präsentierten. Die Organisatoren des Vereins EGA 2010 unter Franz Blauensteiner hatten zuvor an die 100 Sorten aus der Gemeinde Jaidhof zusammen getragen. Kleine rote Äpfel lagen neben „Halbkilo-Äpfel“, flaschenförmige Birnen neben kantigen Äpfeln. Etliche der Sorten sind wahre Raritäten, wie der Experte der Arche Noah Roland Gaber bestätigte: „Hier im Gföhlerwald finden wir immer wieder außergewöhnliche Sorten, von denen es in ganz Österreich nur eine Handvoll Bäume gibt.“

Initiator des ObstTages war Franz Blauensteiner, der bereits seit Jahren engagiert Sorten aus der Region sammelt. Auf seinem Hof finden sich gleich mehrere absolute Raritäten: „Von zwei meiner Apfelbäume konnte bis heute kein Experte die Sorte bestimmen. Obwohl sie wirklich super schmecken. Eine der Sorten hat jetzt den provisorischen Namen ‚Blauensteiners gelber Augustapfel‘ bekommen.“

Ziel des ObstTages war es, auf diese gewaltige Vielfalt aufmerksam zu machen, denn sie ist bedroht. Viele Bäume sind bereits alt und könnten bald absterben. Wenn es sich bei dem Baum um eine lokale Sorte handelt, die noch nicht entdeckt wurde, stirbt diese mit dem Baumtod vielleicht aus. Deshalb konnten die Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Obst mitbringen. Die Experten der Arche Noah, die versucht die Vielfalt an Obstsorten zu erhalten, bestimmten die Sorten und gaben Tipps zur Baumpflege. Den mit Abstand größten Apfel brachte Leopoldine Aschauer mit. Ihr Apfel der Sorte „Horneburger Pfannkuchenapfel“ brachte 624 Gramm auf die Waage. Es wurden aber auch wieder mehrere Sorten gefunden, die bisher unbekannt sind. Von diesen Sorten werden im Winter nun junge Bäume gemacht, damit diese Sorten weiter leben.

Mit großem Engagement zauberten die Mitglieder des Vereins EGA 2010 ein tolles Mehlspeisenbuffet das großen Anklang bei den BesucherInnen fand. Eine Keramikausstellung und gemalte Obstbilder rundeten die Veranstaltung ab.

 

 Die Besucherinnen und Besucher des Jaidhofer ObstTages waren schier überwältigt von der Vielfalt an Äpfel und Birnen, die sich am 14. Oktober im Schloss Jaidhof präsentierten. Die Organisatoren des Vereins EGA 2010 unter Franz Blauensteiner hatten zuvor an die 100 Sorten aus der Gemeinde Jaidhof zusammen getragen. Kleine rote Äpfel lagen neben „Halbkilo-Äpfel“, flaschenförmige Birnen neben kantigen Äpfeln. Etliche der Sorten sind wahre Raritäten, wie der Experte der Arche Noah Roland Gaber bestätigte: „Hier im Gföhlerwald finden wir immer wieder außergewöhnliche Sorten, von denen es in ganz Österreich nur eine Handvoll Bäume gibt.“

Initiator des ObstTages war Franz Blauensteiner, der bereits seit Jahren engagiert Sorten aus der Region sammelt. Auf seinem Hof finden sich gleich mehrere absolute Raritäten: „Von zwei meiner Apfelbäume konnte bis heute kein Experte die Sorte bestimmen. Obwohl sie wirklich super schmecken. Eine der Sorten hat jetzt den provisorischen Namen ‚Blauensteiners gelber Augustapfel‘ bekommen.“

Ziel des ObstTages war es, auf diese gewaltige Vielfalt aufmerksam zu machen, denn sie ist bedroht. Viele Bäume sind bereits alt und könnten bald absterben. Wenn es sich bei dem Baum um eine lokale Sorte handelt, die noch nicht entdeckt wurde, stirbt diese mit dem Baumtod vielleicht aus. Deshalb konnten die Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Obst mitbringen. Die Experten der Arche Noah, die versucht die Vielfalt an Obstsorten zu erhalten, bestimmten die Sorten und gaben Tipps zur Baumpflege. Den mit Abstand größten Apfel brachte Leopoldine Aschauer mit. Ihr Apfel der Sorte „Horneburger Pfannkuchenapfel“ brachte 624 Gramm auf die Waage. Es wurden aber auch wieder mehrere Sorten gefunden, die bisher unbekannt sind. Von diesen Sorten werden im Winter nun junge Bäume gemacht, damit diese Sorten weiter leben.

Mit großem Engagement zauberten die Mitglieder des Vereins EGA 2010 ein tolles Mehlspeisenbuffet das großen Anklang bei den BesucherInnen fand. Eine Keramikausstellung und gemalte Obstbilder rundeten die Veranstaltung ab.

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